Windspiele bereichern Travemünde

Bürgermeister Lindenau eröffnet die zehnte Ausstellung der Reihe „WindArt“ in Travemünde.

Bevor er ins Amt gekommen sei hätte er sich noch mal ein bisschen ausgeruht und sei zwei Wochen im Urlaub gewesen, erzählte Lübecks neuer Bürgermeister Jan Lindenau zur Eröffnung der Travemünder Kunstveranstaltung „WindArt“ am Wochenende. Von Lanzarote hatte er den Veranstaltern vom Travemünder Kunstverein sogar etwas mitgebracht: ein kleines Windspiel. Wesentlich größere Exemplare des Künstlers César Manrique findet man in vielen größeren Orten auf der bei Urlaubern beliebten spanischen Insel.

Kunst-Kooperation zwischen Travemünde und Lanzarote?

„Das ist vielleicht auch bisschen Ansporn, vielleicht darüber nachzudenken, ob wir nicht zwischen der Insel und Travemünde mal irgendwas auf den Weg bringen können“, meinte Lindenau, der die Travemünder Veranstaltung eröffnete. „Wenn zwei Orte in Europa so viele Windspiele auf einem kleinen Fleck haben, sollten wir vielleicht mal drüber nachdenken, ob wir uns nicht in irgendeiner Weise in Verbindung setzten.“ Er hätte da schon mal paar Gespräche geführt.

Große, windbewegte Skulpturen in Travemünde

Die „WindArt“ gibt es jetzt schon seit zehn Jahren. Die Ausstellung zeigt das ganze Jahr über große, windbewegte Skulpturen im Seebad Travemünde. Einige Exponate sind in der Vorderreihe zu sehen, aber auch vor den großen Hotels, im Godewindpark und im Wasser neben dem „Promenadensteg“ am Anfang des Grünstrandes sind das ganze Jahr über Kunstwerke zu sehen. HN

 

Foto: Bürgermeister Jan Lindenau (links) überreichte dem Kunstvereins-Vorsitzenden Uwe Hildebrandt ein Mitbringsel aus Lanzarote. © HN

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