Surfer tödlich verunglückt

Ein vermisster Windsurfer hat am vergangenen Sonntag einen Großeinsatz von Rettungsdienst und Feuerwehr am Großen Pönitzer See ausgelöst.

Ein Mann wurde am vergangenen, frühen Sonntagabend als vermisst gemeldet, nachdem er vom Windsurfen auf dem Großen Pönitzer See (Gemeinde Scharbeutz) nicht zurückgekehrt war. Die Leitstelle in Bad Oldesloe alarmierte daraufhin um 18:36 Uhr die Freiwilligen Feuerwehren aus Pönitz und Haffkrug, die Feuerwehr Gleschendorf sowie die Tauchergruppe der Johanniter Unfallhilfe aus Eutin. Auch die Polizei und der Rettungsdienst aus Timmendorfer Strand beteiligten sich am Einsatz.

Jede Hilfe kam zu spät

Somit standen Einsatzleiter Patrick Bönig rund 50 Einsatzkräfte mit zwei Booten und etlichen Fahrzeugen zur Verfügung. Aufgrund der großen Beteiligung konnte der vermisste Surfer zügig am Ostufer zwischen Badeanstalt und Campingplatz lokalisiert werden. Ein anderer Surfer sowie ein Feriengast hatten dort bereits wichtige Erstmaßnahmen ergriffen und den Mann ans Ufer gebracht. Der Notarzt konnte aber nur noch den Tod des Mannes feststellen. „Die Maßnahmen der Ersthelfer waren vorbildlich“, stellt Gemeindewehrführer Bönig fest. „So konnten wir zügig zum Verunfallten vorrücken, auch wenn leider jede Hilfe zu spät kam.“

 

 

 

 

 

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