Nicht nur die Bayern haben gute Sterne!

Astrologe Sven Borgert
Sven Borgert hat in die Sterne geschaut: die Fußball-Bundesliga-Saison 2016/17 aus astrologischer Sicht.

Eutin. Bei seiner Prognose für die Fußball-EM lag Sven Borgert gar nicht so falsch: Europameister Portugal gehörte zu seinen Favoriten. Jetzt hat der Eutiner Astrologe wieder die Stern für die Bundesligaklubs gedeutet. „Die aktuelle astrologische Zeitqualität zeigt, dass es in dieser Saison vor allem um ehrliche und klare Entscheidungen geht, ohne sich emotional und finanziell zu belasten. Neue Wege, die real bleiben, allen dienlich und sozial sind sowie Freude vermitteln, Täuschungen und Beeinflussungen meiden und intensiv umgesetzt werden, bringen langfristigen Erfolg“, sagt Borgert.

„Für den FC Bayern München wird es natürlich wieder um die Meisterschale gehen. Doch gewisse undurchsichtige Störfaktoren können den sportlichen Abstand zu den anderen verringern“, hat Borgert herausgelesen. Zu den weiteren Favoriten für die Champions-League zählen danach auf jeden Fall auch Bayer Leverkusen und Borussia Dortmund. In den oberen Tabellenbereich wären erneut Schalke 04 und Mönchengladbach zu finden. „Ein höheres Überraschungspotenzial bieten – auch wegen der engen Punktevergabe im Mittelfeld – der 1. FC Köln, Werder Bremen, Eintracht Frankfurt, der Hamburger SV, die TSG Hoffenheim und der SC Freiburg“, so Borgert. „Für die Mannschaften von Hertha BSC, RB Leipzig, Darmstadt 98, Ingolstadt und FC Augsburg scheint es mehr darum zu gehen, dass nahe Abstiegsgespenst zu verjagen und die rote Laterne möglichst fernzuhalten. Ein sehr enges Mittelfeld verspricht einen recht spannenden Abstiegskampf, aber schließlich trennt sich die Spreu vom Weizen!“

Nach den ihm bekannten Angaben (für eine exakte Deutung benötigt man Geburtsdatum, die Geburtsuhrzeit sowie den Geburtsort) und den aktuellen astrologischen Konstellationen ergeben sich folgende Tendenzen – und daraus Borgerts Astro- Bundesliga-Tabelle 2017:

1. Bayern München (gute Sterne, Machenschaften können anfangs stören – spielt um den Titel)

2. Bayer Leverkusen (sollte Neues wagen, gute Sterne, teils etwas übereifrig – spielt oben mit)

3. Schalke 04 (gute Sterne, Neues wäre gut, kann in alle Richtungen überraschen

4. Borussia Dortmund (gute erste Hälfte, dann Belastungen – sollte aber oben mitspielen)

5. Borussia Mönchengladbach (guter Schub, oft Glück, Verunsicherungen – einstelliger Platz)

6. 1. FC Köln (gute Sterne, kann überraschen)

7. Werder Bremen (Probleme in der ersten Hälfte, Glück und Potenzial für eine Überraschung – einstelliger Platz)

8. Eintracht Frankfurt (gute Intuition, Verletzungen, kann überraschen – oberes Mittelfeld)

9. HSV (gute Sterne, Glück, übermütig,kann überraschen)

10. TSG Hoffenheim (gute Sterne, Glück, ehrgeizig, kann überraschen – eher oberes Mittelfeld)

11. VFL Wolfsburg (Autoritätsprobleme, man kommt aber gut durch – mindestens Mittelfeld)

12. Mainz 05 (Unruhe hält auf, man kommt nicht von der Stelle – wohl nur Mittelfeld)

13. SC Freiburg (kann in alle Richtungen überraschen, Ausfälle, Mittelfeld machbar)

14. RB Leipzig (viel Druck, ungeduldig, Finanzen als Thema – eher untere Tabellenhälfte)

15. Hertha BSC (Durcheinander, Unruhe, auch Glück – insgesamt untere Tabellenhälfte)

16. Darmstadt 98 (Entscheidungen, Unsicherheiten, Verletzungen, Glück – untere Tabellenhälfte)

17. Ingolstadt (Störungen, schwieriger Start, holt am Ende etwas auf – Abstieg droht)

18. FC Augsburg (Störungen, Konflikte, Glück – Abstiegsgefahr droht)

Der Astrologie hat die Chancen der Vereine gedeutet. Ob sie von den einzelnen Klubs auch genutzt werden, steht auf einem anderen Blatt. vg

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