Mit 25 Medaillen zurück nach Lübeck

Medaillenregen für die Sportler der Vorwerker Diakonie: Sönke Wollentin (Betreuer, hinten v.l.), Sönke Dethlef (Abteilungsleiter Fachbereich Sport), Dennis Rohde, Kai Christian Schneegaß, (vorne v.l.) Jürgen Kownatzki, Nam Luong, Tobias Groth und Steffi Lutz. (Vorwerker Diakonie)

Hinter den Sportlern der Vorwerker Diakonie liegen erfolgreiche Special Olympics in Hannover.

Das Fazit ist eindeutig: „Wir nehmen zum vierten Mal an den Special Olympics teil – die Spiele in Hannover 2016 waren davon die Besten“, berichtet Delegationsleiter Sönke Dethleff. „Die Wettkämpfe waren extrem gut organisiert, die Helfer außerordentlich freundlich und die Hannoveraner waren sehr herzlich. Einfach toll.“

Die gute Atmosphäre der Spiele steckte an und erzeugte nicht nur einen guten Teamgeist bei den Lübeckern, sie bildete auch die Grundlage für den sportlichen Erfolg der rund 50 Sportler. „Unsere Teilnehmer haben in jedem Wettkampf sehr gute Leistungen gezeigt und schließlich zwölf Gold-, sechs Silber- und sieben Bronzemedaillen gewonnen“, so Dethleff. „Ich bin sehr zufrieden.“

Besonders erfolgreich war das Badminton-Team. So holte Christian Schaaf Gold in der höchsten Leistungsklasse. „Damit ist er der beste Badmintonspieler der gesamten Special Olympics 2016“, erklärt Dethleff. Ebenfalls Gold in der höchsten Leistungsklasse holten Sabrina Wienck und Ann-Christin Hänsch als Badminton-Damendoppel. „AnnChristin war bei vergangenen Spielen im Schwimm-Team dabei.

Badminton spielt sie erst seit einem Jahr. Dann gleich so eine Leistung abzuliefern, halte ich für sensationell“, so Dethleff.

Geknickt war lediglich das Fußballteam. „In der Vorbereitung sind drei Leistungsträger ausgefallen. Das hat das Team geschwächt. Außerdem ist der Fußballwettbewerb sowieso traditionell stark besetzt. Deswegen hat es hier nicht für eine Medaille gereicht“, so Dethleff. Alles in allem aber waren die Special Olympics in diesem Jahr wieder eine runde Sache. „Die nächsten Nationalen Spiele werden es schwer haben, die Atmosphäre aus diesem Jahr noch zu toppen“, sagt Fußballcoach Sönke Wollentin. Und die Teilnehmer sind sich einig: In zwei Jahren wollen sie auf jeden Fall wieder mit dabei sein.

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